der übergang.

1019 seiten. aktuell auf seite 811 und ich bin völlig geflasht. der spiegel hats zerissen (zu viele personen, viel zu viele handlungsstränge, kein wirkliches ziel – da war wohl jemand überfordert…..) und ich bin hellauf begeistert. ein dichtes, in beschlag nehmendes buch voller hochspannung, es gibt so gut wie keine stelle wo man es mal getrost auf die seite legen und sich anderem widmen kann – dem haushalt, der kinder, der arbeit. keine chance. es saugt mich in seine welt, lässt mich versinken, stumm durch die gegend laufen, nur noch nickend oder kopfschüttelnd auf fragen meiner umgebung reagierend. so ein buch, bei dem ich kreuzunglücklich sein werde, wenns rum ist und gott froh, weil ich wieder auftauchen und am leben teilnehmen kann. angelegt auf drei bände, der zweite kommt nächstes jahr raus – zeit um zu regenerieren.

justin cronin, der übergang.

tadellos am 16. April 2012 um 16:06
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