Das Notwendige passiert zufällig, sagte der Mann mit der kleinen Hand und nahm meine Gedanken gefangen.
Wenn man es schaffen würde, den Blick von der eigenen inneren Kinoleinwand, an der der Film des Lebens so läuft wie man wünscht es wäre, wie man meint, es habe zu sein, abzuwenden und den Film des Lebens mit all seinen Archiven, Notwendigkeiten und Zufällen zu betrachten, mit einem festen Ja zu dem, was passiert ist und was passieren wird, dann gäbe es kein Hadern und kein Gezerre mehr. Es wär, als würde man endlich begreifen, dass es einen Unterschied zwischen Irrgarten und Labyrinth gibt.
himmelblau am 17. Februar 2012 um 16:23
eingeordnet unter Allgemein
tadellos
am 17. Februar 2012 um 19:05das sind sehr wahre worte……und zeigen mir ziemlich genau, welchen prozess ich in den letzten jahren aber besonders in den letzten monaten durchlaufen habe und wo ich jetzt stehe. ich hätte das nur nie so klar ausdrücken können.
tadellos
am 17. Februar 2012 um 19:07(und die erkenntnis würde auch den unterschied zwischen gehetztsein und innerer gelassenheit bringen.)