ich habe assauer immer sehr gemocht – diese großartige mischung aus arschloch und freundlicher kodderschnauze. wer sich auch nur ein klitzekleines bisschen mit dem mann beschäftigt hat, der kann ahnen welch ohnehin schon gravierender einschnitt alzheimer gerade für jemanden wie ihn bedeutet. ich bin vorhin durch zufall über diese sehr berührende 37° doku gestolpert. sie zeigt das vergangene jahr vor dem öffentlichen outing vor ein paar tagen und lässt manches, was das boulevard jetzt aus dieser krankheitsgeschichte strickt, in anderem licht dastehen.
“ich will mich nicht vergessen“, 37°, zdf
tadellos am 8. Februar 2012 um 11:16
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