bingo.

die schönste kündigung ist doch die, bei der man anschließend genau das bekommt was man will – die wunderbare, langersehnte arbeit an der basis. dass ich dafür quasi eine 1 euro jobber entlohnung bekomme (kein scherz. das ist der wert für therapeutische und beraterische arbeit mit familien und jugendlichen…….), kann ich verschmerzen – ohne personalführung, etatverantwortung, konzeptions und umsetzungsdruck lebt es sich einfach entscheidend lebenswerter.

(lustig die reaktion meiner mitarbeiter – die wussten alle schon bescheid. warum? “seit letzten freitag bist du total entspannt und fröhlich. da ahnten wir, dass du gehen wirst.” bezeichnend würd ich sagen…..)

tadellos am 25. Februar 2011 um 18:45
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